Olivenöl verwenden und lagern wie in Spanien
Kochen, Braten und Verfeinern mit nativem Olivenöl extra, wie Spanier es im Alltag nutzen und wie du es frisch hältst.
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In Spanien ist natives Olivenöl extra kein Luxus für besondere Salate. Es kommt morgens aufs Brot, in jedes Sofrito und – ja – in die Pfanne.
Wie Spanier es verwenden
- Frühstück: geröstetes Brot, geriebene Tomate, Salz und reichlich Öl (pan con tomate).
- Roh: Salate, Gazpacho, gegrillter Fisch, Gemüse.
- Kochen und Braten: Sofrito, Eintöpfe, Spiegeleier, Kartoffeln. Dafür ein gutes Alltagsöl nehmen, das Premium-Öl für roh aufheben.
Zwei Öle statt einem
Venta del Barón natives Olivenöl extra, g.U. Priego de Córdoba (2,5-l-Kanister)
Venta del Barón · Priego de Córdoba, Andalusien · 2,5-l-Kanister
Vielfach prämiertes Öl aus einer der angesehensten Herkunftsbezeichnungen Spaniens – im lichtdichten Kanister für den Alltag.
Was uns gefällt
- Lichtdichter Kanister
- Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis pro Liter
Gut zu wissen
- In kleine Flasche umfüllen
Castillo de Canena Reserva Familiar Picual, natives Olivenöl extra (500 ml)
Castillo de Canena · Canena, Jaén · 500-ml-Glasflasche
Picual in Bestform: grün, grasig, Tomatenblatt, bitter-pfeffriger Abgang. Das Öl, um auf Brot zu verstehen, was spanisches Olivenöl kann.
Was uns gefällt
- Intensiv und frisch (frühe Ernte)
- Familiengut seit 1780
Gut zu wissen
- Für manche zu kräftig
Ideal für: Zum Verfeinern, Brot, Salate
Preis und Verfügbarkeit bei Amazon.de
Oro Bailén Reserva Familiar Arbequina (500 ml)
Oro Bailén · Jaén, Andalusien · 500-ml-Glasflasche
Die sanfte Version: fruchtig, Apfel und Mandel, kaum Bitterkeit. Ein leichter Einstieg in hochwertiges Olivenöl.
Was uns gefällt
- Mild und fruchtig
Richtig lagern
- Dunkel: im Schrank, nicht neben dem Herd oder am Fenster.
- Kühl, nicht kalt: Zimmertemperatur reicht; im Kühlschrank wird es trüb (harmlos).
- Verschlossen: Luft oxidiert das Öl.
- Aus dem Kanister umfüllen: jede Woche eine kleine dunkle Flasche befüllen.
- Aufbrauchen: geöffnete Flaschen in etwa zwei Monaten, Öl möglichst innerhalb eines Jahres nach der Ernte.
Ist es verdorben?
Riechen: Frisches Öl duftet grün und fruchtig. Ranziges Öl riecht nach Wachsmalstiften, alten Nüssen oder Kitt.