Spanisches Olivenöl: der Kaufratgeber

Wie man ein Olivenöl-Etikett liest, wie die spanischen Sorten schmecken, welche Flaschen sich lohnen und wie man sie verwendet und lagert.

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Spanien produziert mehr Olivenöl als jedes andere Land – und doch ist vieles im Supermarkt anonym, alt oder gemischt. Ein gutes spanisches natives Olivenöl extra schmeckt grün, frisch und leicht pfeffrig. Diese Seite fasst die Reihe zusammen.

Zuerst das Etikett

„Nativ extra“ ist die einzige Kategorie, für die sich Geld lohnt – und das Erntedatum zählt mehr als der Preis. → Olivenöl-Etiketten verstehen

Eine Sorte wählen, nicht nur eine Marke

Picual ist kräftig und pfeffrig, Arbequina mild und fruchtig, Hojiblanca liegt dazwischen. → Spanische Olivensorten

Was kaufen

Unsere Top-Empfehlungen

  • Zum Verkosten

    Nativ extra

    Castillo de Canena Reserva Familiar Picual, natives Olivenöl extra (500 ml)

    Zum Verfeinern, Brot, Salate

  • Die erste gute Flasche

    Nativ extra

    Oro Bailén Reserva Familiar Arbequina (500 ml)

    Einsteiger, Fisch, Gemüse

  • Für jeden Tag

    Nativ extra

    Venta del Barón natives Olivenöl extra, g.U. Priego de Córdoba (2,5-l-Kanister)

    Tägliches Kochen

→ Die besten spanischen Olivenöle

Verwenden statt horten

Olivenöl ist ein Frischprodukt: dunkel und kühl lagern, geöffnete Flaschen in ein, zwei Monaten aufbrauchen. → Olivenöl verwenden und lagern

Lohnt sich teures Olivenöl?

Roh: ja. Zum Frittieren: nein. → Lohnt sich Premium-Olivenöl?

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